Arbeitsweise & Projekte

Um den Reiz und die Anziehungskraft der Landschaften zwischen Elbe und Oder und deren biologische Vielfalt für die kommenden Generationen zu erhalten, wurde einst die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg errichtet. Seitdem setzen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung und auch die rund 100 Ranger der Naturwacht mit ganzer Kraft dafür ein.

Der ehemalige Ringofen in Klausdorf
wurde zur Heimstatt für verschiedene Fledermausarten
hier eine Fransenfledermaus (Foto: C. Preuß)

Schwerpunkte unserer Arbeit

Ein wichtiges Kernstück unserer Arbeit ist und bleibt neben eigenen Projekten und der Betreuung und Entwicklung unserer Stiftungsflächen die Förderung von Naturschutzprojekten.
Die Maßnahmen, die wir unterstützen, sind ebenso vielfältig, wie es die Natur selbst ist. Sei es die Renaturierung von Fließgewässern oder die Verbesserung der Lebensräume von Rotbauchunke, Fledermaus und Kreuzotter - durch die Verknüpfung von Mitteln aus der Eingriffsregelung mit Geldern aus anderen Förderrichtlinien helfen wir, umfassende Projekte zu verwirklichen, die andernfalls nicht realisiert werden können.

Vor dem Hintergrund eines sich abzeichnenden Klimawandels widmet die Stiftung insbesondere der Stabilisierung des Landschaftswasserhaushalts und speziell dem Moorschutz große Aufmerksamkeit. Diese umfassenden Aufgabenfelder werden auch zukünftig in allen Arbeitsbereichen eine bedeutende Rolle spielen.

Ein Förderprojekt der Stiftung: Der Wasser- und Bodenverband "Mittlere Spree" unterzog die Quellbachregion Kuhlenzgrund (Landkreis Dahme-Spreewald) mit zahlreichen wasserbaulichen Maßnahmen einer Vitalkur.

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