Gute Nachrichten 2022Positives übers Jahr gesammelt

Und es gibt sie doch! Gute Nachrichten im Jahr 2022, die in Erinnerung bleiben sollten. Hier sind unsere Lichtblicke, gelungene Kooperationen, erfreuliche Zahlen, motivierende Erlebnisse – kunterbunt durcheinander und von vielen Kolleg*innen gesammelt.

Neu entdeckt und steigende ZahlenBeobachtungen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg

Effizienter Artenschutz braucht Monitoring. Einen ganzen Strauß gute Nachrichten schickte unsere Ranger-Kollegin:

Wendehals
Lämmersalat
Großer Schillerfalter
Trauermantel
Schlingnatter
  • Die Vogelerfassungen der Naturwacht in der Lenzener Elbtalaue ergaben stark steigende Revierzahlen für Eisvogel, Blaukehlchen, Schilfrohrsänger und Wendehals.
     
  • Der Lämmersalat wurde bei Lenzen erfasst! Ein neues Vorkommen des seltenen Ackerbeikrautes nährstoffarmer und saurer Sandböden. 
     
  • Dieses Jahr gelangen den Kolleginnen der Naturwacht nach langer Zeit wieder Nachweise des Großen Schillerfalters. Der Große Schillerfalter besiedelt überwiegend Waldgebiete mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und älteren Salweiden. Anfang Juli wurden im FFH-Gebiet "Silge" sowie am Rande des Naturschutzgebiets "Jackel" jeweils ein Exemplar beobachtet.
     
  • War der Trauermantel vor den 1950er Jahren in der Prignitz noch häufig zu beobachten, ist er hier heute selten. Dieses Jahr gelang eine sehr frühe Beobachtung Mitte März bei Perleberg und eine sehr späte Anfang September bei Mellen.
     
  • Beim Reptilienmonitoring der Naturwacht Rühstädt gelangen u.a.  Nachweise der Schlingnatter (inklusive Reproduktion!).

Die Ranger*innen der Naturwacht Brandenburg erheben fortlaufend Daten. Diese beim Monitoring erhobenen Grundlagendaten werden benötigt, um Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und entsprechende Schutzmaßnahmen zu treffen. Nicht zuletzt verschaffen sich die Kolleg*innen durch das Monitoring auch selbst tiefergehende Kenntnisse über Tier- und Pflanzenarten und Entwicklungen in den Schutzgebieten. Dieses Fachwissen teilen sie auch bei Führungen mit Besucher*innen und in der Bildungsarbeit mit Schul- und Kitakindern.

Fledermaus-Quartiere schnell angenommenBereits nach einem Jahr zahlreiche Fledermäuse nachgewiesen

Für die Förderung von Fledermaushabitaten ist nicht nur die Anbringung von Kästen als Behausung, sondern auch deren jährliche Kontrolle wichtig.

Im Projekt Natura-2000-Umsetzung konnten wir einen überraschenden Erfolg verbuchen: Bereits nach einem Jahr haben zahlreiche Fledermäuse die neu installierten Quartiere im FFH-Gebiet "Genshagener Busch" (Landkreis Teltow-Fläming) angenommen!

Bei der Kastenkontrolle mit dem Fledermaus-Experten Jendrik Terasa Anfang Oktober wurden alle Standorte, an denen sich Kästen befinden, mit Taschenlampe inspiziert und weitestgehend gereinigt. War eine Fledermaus zu sehen, so öffnete der Experte – mit behördlich bestätigter Genehmigung natürlich – den Kasten, um die Arten zu bestimmen. An drei von vier Standorten konnten insgesamt sechs Zwergfledermäuse und zwei Braune Langohren gesichtet werden. Das ist besonders erfreulich, denn normalerweise kann es mehrere Jahre dauern, bis die Fledermäuse die Kästen annehmen.

Schwarzstorch wieder gesichtetim Naturpark Uckermärckische Seen

Schwarzstörche meiden weitgehend die Nähe zu menschlichen Siedlungen: Sie reagieren sehr empfindlich auf Störungen.

Wer hätte das gedacht? Als unser Ranger-Kollege Ende August gerade dabei war, im Norden des Naturparks Uckermärkische Seen einige Apfelbäume aus dem Genressourcenprojekt „Alte Apfelsorten“ auf Pflegezustand und Vitalität zu kontrollieren, tauchte er plötzlich am Himmel auf: Der lange vermisste Schwarzstorch segelte durch die Luft und landete auf einer Feuchtwiese. Jahrelang hatte er ihn nicht zu Gesicht bekommen und freute sich deshalb sehr über dieses Highlight des Tages, nein, des Jahres!

Meilenstein erreicht1000. Projekt zu Schutz, Pflege und Erhalt von Natur und Landeschaft

In Sernow wie auch in zwei anderen Dörfern in der Gemeinde Niederer Fläming wurde ein Kleingewässer renaturiert als Lebensraum für bedrohte Amphibien.

In unserer Arbeitsbilanz nimmt die Renaturierung von drei Kleingewässern im Landkreis Teltow-Fläming einen ganz besonderen Platz ein. Das Amt Dahme (Mark) konnte für die Gemeinde Niederer Fläming diese Maßnahme für den Amphibienschutz und zum Wasserrückhalt in der Landschaft mit 516.000 Euro Fördermitteln des NaturSchutzFonds Brandenburg realisieren. Für uns selbst war es das 1000. Projekt, das zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung von Natur und Landschaft im Land Brandenburg umgesetzt wurde!

Natur verbindetRanger aus Israel besuchen Brandenburger Kolleg*innen

Im Mai 2018 fand der erste Besuch einer israelischen Delegation in der Hauptstadtregion statt, bereits zweimal waren Kolleg*innen aus Brandenburg in Israel zu Gast.

Im Sommer waren sechs Ranger aus Israel bei der Naturwacht Brandenburg zu Gast. Der Besuch der sechs Ranger von der „Israel Nature and Parks Authority“ (INPA), dem israelischen Pendant zur Naturwacht, ist Teil eines langangelegten Kooperationsprojektes zwischen Israel und Deutschland und dient dem internationalen Fachaustausch.

Nach vier Tagen mit vollem Programm im Nationalpark Unteres Odertal, im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und in den Naturparken Uckermärkische Seen und Stechlin-Ruppiner Land führte die Exkursion das Team aus Israel zum Erfahrungsaustausch auch in den Naturpark Westhavelland.

Jede Menge PflanzenAussaat und Anpflanzung im Rahmen von LIFE Trockenrasen

Jungpflanzen auszupflanzen oder und Saatgut auszustreuen braucht immer viele helfende Hände.

Auch in diesem Jahr hat das LIFE-Trockenrasen-Team wieder Jungpflanzen und Saatgut auf ausgewählten Trockenrasenflächen in Brandenburg ausgepflanzt bzw. ausgestreut – insgesamt über 6.000 Pflanzen und zehn Kilogramm Saatgut! Durch fortschreitende Nutzungsaufgabe gehören die für Brandenburg einst so typischen Trockenrasen heute zu den gefährdeten Lebensräumen. Viele Pflanzenarten sind so selten geworden, dass sie es ohne menschliche Hilfe nicht mehr schaffen, sich zu vermehren und auszubreiten. Wir haben deshalb unter anderem 1372 Jungpflanzen der Graue Skabiose, 634 des Haar-Pfriemengrases und 491 der Wiesen-Küchenschellen ausgepflanzt. Die Samen hierfür wurden im jeweiligen Gebiet gesammelt und vom Botanischen Garten der Universität Potsdam vorgezogen.

Entwässerung gebremstWasserhaushalt im FFH-Gebiet "Rauhes Luch" stabilisiert

Die europaweit geschützte Große Moosjungfer profitiert von der Stabilisierung des Wasserhaushaltes.

Um den Wasserhaushalt im Natura-2000-Gebiet „Rauhes Luch“ nördlich von Luckenwalde (Teltow-Fläming) zu stabilisieren, habeb wir den Ablaufgraben an fünf Stellen verschlossen. Nun wird das Wasser im Moor zurückgehalten und die Entwässerung gebremst. Die Baumaßnahmen haben wir Abstimmung mit dem Landesbetrieb Forst, dem Naturpark Nuthe-Nieplitz und dem Umweltamt des Landkreises Teltow-Fläming umgesetzt. Mit dem verbesserten Wasserrückhalt werden Übergangs- und Schwingrasenmoore mit ihrer vielfältigen Pflanzenwelt erhalten: Dazu gehören Torfmoose oder der Rundblättrige Sonnentau. Außerdem profitieren stark gefährdete und moortypische Schmetterlinge wie das Große Wiesenvögelchen oder der Braunfleckige Perlmutterfalter und zahlreiche Libellenarten wie die europaweit geschützte Große Moosjungfer.

Endlich wieder Junior-Ranger-CampTreffen im Naturpark Hoher Fläming

Zu ihrem landesweiten Camp kommen die Junior Ranger einmal im Jahr zusammen. Das Junior-Ranger-Programm ist mehrfach ausgezeichnet.

Nach zweijähriger pandemiebedingter Pause konnte endlich wieder landesweite Junior-Ranger-Camp stattfinden! Für drei Tage haben mehr als 100 junge Naturschützerinnen und Naturschützer ihre Zelte Wiesenburg/Mark im Naturpark Hoher Fläming aufgeschlagen. Die Brandenburger Junior Ranger konnten auch Gäste aus dem Nationalpark Harz und aus Berlin-Pankow begrüßen!

Die ersten Junior-Ranger-Gruppen hat die Naturwacht schon vor 28 Jahren aufgebaut. Seit 2004 bietet sie das Junior-Ranger-Programm landesweit als Baustein der Bildung für nachhaltige Entwicklung an. Aktuell lernen 211 Junior Rangerinnen und Ranger in 25 Gruppen die in den Nationalen Naturlandschaften heimischen Arten und Lebensräume sowie Möglichkeiten für deren Schutz kennen.

Gelungene Kooperation für die ArtenvielfaltPflanzung der Grauen Skabiose

Ein Scheckenfalter auf einer Grauen Skabiose.

Wir haben gemeinsam mit dem Botanischen Garten der Universtät Potsdam im Natura-2000-Gebiet „Großmachnower Weinberg“ 300 Jungpflanzen der Grauen Skabiose ausgebracht.

Um die Pflanzungen am Großmachnower Weinberg zu bewerkstelligen, waren mehrere Partner am Werk:  Wir haben die Naturschutzmaßnahme vorbereitet und koordiniert. Der Landschaftspflegeverein Mittelbrandenburg e. V. als Flächeneigentümer hat neben Arbeitseinsätzen zur Pflege die Beweidung durch Schäfer Mike Bitternagel organisiert. Der Botanische Garten der Universität Potsdam hat die Samen der Grauen Skabiose in seinen Hallen vorgezogen und bis zur Auspflanzung gehegt. In einem begleitenden Monitoring soll nun verfolgt werden, wie sich die Jungpflanzen und die Fläche entwickeln.

Wertvolles Nass für die Stepenitz-AueEntwässerungsgräben verschlossen

Mit 23 Plomben wurden auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern Entwässerungsgräben verschlossen. Ein Eigentümer kann sich über eine neue Furt freuen, über die er nun wieder auf seine Fläche kommt.

Damit das Wasser länger in der Auenlandschaft der Stepenitz bleibt, haben wir Entwässerungsgräben verschließen lassen. Dabei konnten wir noch einen maroden Rohrdurchlass ausbauen und durch eine befahrbare Furt ersetzen, über die der Eigentümer nun wieder sicher auf seine Flächen kommt. Mit diesen Baumaßnahmen im Rahmen unseres EU-geförderten Projekts „LIFE Feuchtwälder“ schützen wir den Auenwald sowie Moore und Grünlandflächen.

Gemeinsames Faltblatt Angeln und NaturschutzBeispiel für gelungene Zusammenarbeit

Ein Oder-Altarm bei Kienitz.

Die Natur am Oderstrom ist Teil des europaweiten Schutzgebietsnetzes Natura 2000. Die Oder mit ihren Schilfgürteln, Sand- und Schlammbänken, Altarmen, Auwäldern und angrenzenden artenreichen Auenwiesen bietet Lebensraum für viele gefährdete Tiere und Pflanzen.

In Zusammenarbeit mit dem Landesanglerverband, dem Landkreis Märkisch-Oderland und dem Landesamt für Umwelt konnten wir für den Oderstrom im Landkreis Märkisch-Oderland ein Faltblatt zum Thema Angeln und Naturschutz herausgegeben. Kurze Texte und Fotos geschützter Arten und Lebensräume sowie eine große Karte informieren über die Natur und wichtige Verhaltensregeln.

Neue Stege in RheinshagenFreude für Paddler*innen, Schutz für Tier und Pflanze

Die neuen Stege sind dank einer Stahlkonstruktion gut vor Verwitterung geschützt.

Der Rheinsberger Rhin ist ein wahres Refugium für seltene Pflanzen und Tiere. Der sich dahin schlängelnde Fluss mit seinen angrenzenden Auenwäldern besticht mit seiner wilden Schönheit. Auch Menschen fühlen sich hier sehr wohl. Die Rheinsberger-Rhin-Paddeltour erfreut sich hoher Beliebtheit. Um die Besucher besser lenken zu können und eine Störung der Natur zu minimieren, dürfen Paddler*innen jedoch nur an bestimmten Stellen anlegen.

In Berkholzofen gibt es einen Rastplatz und in Rheinshagen müssen die Boote umgetragen werden. Dank LIFE Feuchtwälder konnten die Steganlagen am Rheinsberger Rhin nun erneuert werden und sind seit Juni 2022 im Einsatz. Die insgesamt vier neuen Stege sind aus einer witterungsgeschützten Stahlkonstruktion als Unterbau sowie einer Beplankung aus Eichen- und Robinienholz gebaut.

Jagdpächter unterstützen ArtenschutzprojekteZusammenarbeit zwischen Jagd und Naturschutz

Im Pritzerber See wurden die Brutflöße bereits 2018 von Flussseeschwalben besiedelt.

Es gibt es auch Erfreuliches über die Zusammenarbeit zwischen Jagd und Naturschutz an der Basis zu berichten: Wir wollen gemeinsam mit dem NABU-Regionalverband Brandenburg/Havel e.V. ein  Artenschutzprojekt für Flussseeschwalben auf dem Strengsee im EU-Vogelschutzgebiet Rietzer See durchführen. Nachdem die untere Naturschutzbehörde die Zustimmung erteilte, konnten wir zwei Alu-Brutflöße anliefern lassen. Der Landwirtschaftsbetrieb Timo Wessels stellte dafür einen Abstellplatz auf seinem Betriebsgelände in Trechwitz zur Verfügung und sagte dem NABU auch weitere Unterstützung zu. Allerdings waren im Sommer die Wasserstände im Strengsee derart gefallen, dass das Einsetzen der Flöße nicht möglich war.

Der NABU-Vorsitzende, Bodo Rudolph, und unsere Kollegin Roswitha Deichsel paddelten gemeinsam zu einem unter Wasser stehenden Flurstück, das der Stiftung gehört und markierten dort den zukünftigen Standort. Da es am Strengsee so gut wie keine tragfähigen Ufer gibt, tauchte ein neues Problem auf – wie bekommt man die tonnenschweren Flöße ins Wasser? Der Jagdpächter Hergen Wessels bot seine Hilfe an und transportierte die Flöße. Es war nicht einfach sie ins Wasser zu bekommen. Nun muss abgewartet werden bis die Wasserstände um 20 bis 30 Zentimeter steigen, dann müssen die Flöße zum Standort gestakt und befestigt werden. Vom Schmiedemeister Björn Dähne haben wir schon die Rohre dafür bekommen. Es bleibt zu hoffen, dass die Aktion bis Anfang April 2023 abgeschlossen werden kann, denn im Mai kommen die Seeschwalben aus ihren Winterquartieren bei uns an. 

Gemeinschaftsaktion im Jahr der StreuobstwiesenGute Nachricht aus dem Naturpark Dahme-Heideseen

Es dauert noch eine Weile, aber dann sind die 255 jungen Bäume ähnlich imposant - und wertvoll für viele Arten!

Seit 2012 gibt es Äpfel & Konsorten e.V. - der Verein kümmert sich um Pflege, Erhalt und Aufbau von Streuobstwiesen im Land Brandenburg kümmert. Im Naturpark Dahme-Heideseen betreuen sie seit einigen Jahren eine kleine Streuobstwiese in Philadelphia. Im November 2022 unterstützten die Konsorten die Neupflanzung einer Obstwiese in Busch im Naturpark Dahme-Heideseen. Der ansässige Landwirt träumte schon lange seinen „Apfeltraum“ und als dieser endlich Wirklichkeit wurde, strahlte er übers ganze Gesicht. Glück pur! Immerhin stehen jetzt 255 junge Bäume im Gewand alter Sorten auf seiner Fläche. Die Naturparkverwaltung, Naturwacht und Äpfel & Konsorten halfen einen Tag lang, die jungen Bäume in die Pflanzlöcher zu bringen und jeweils einen Wall zum Gießen anzulegen. Nun muss alles gut anwachsen, so dass es in den kommenden Jahren reiche Ernte geben wird!

Begeisterung für Bären, Eulen, Spinner und FledermäuseErfolgreiche Naturwacht-Nacht im Naturpark Schlaubetal

Die Mückenfledermaus ist neben der Zwergfledermaus die kleinste heimische Fledermausart.

Die Lange Naturwacht-Nacht im Naturpark Schlaubetal fand am Kleinsee statt - und war ein voller Erfolg. 27 Teilnehmer*innen konnten 40 verschiedene Nachtfalterarten sichten und dazu noch sechs Fledermausarten, zum Beispiel die Mückenfledermaus! Vielen Dank an dieser Stelle an die Freiwilligen, die diese Naturbeobachtungen gemeinsam mit den Ranger*innen im Gebiet erst möglich gemacht haben. Ein zertifizierter Waldpädagoge konnte den Neugierigen Fragen zum Wald beantworten. Vielen Dank auch dafür. So begeistert man gemeinsam für die heimische Natur!

Naturschutz und HochwasservorsorgeDahme bei Teurow renaturiert

Um die Sohle zu stabilisieren wurde auch Kies in den Altarm eingebracht.

Wir haben einen Altarm der Dahme entschlammt und wieder an den Fluss angebunden. Jetzt kann sich hier die natürliche Dynamik des Gewässers aufs Neue entfalten. Das stark gefährdete Bachneunauge und die seltene Bachforelle finden neuen Lebensraum, die Auenwälder profitieren - und die Menschen sind nun besser vor Hochwasser geschützt. Seit mehr als zehn Jahren setzen wir mit Hilfe von EU-Geldern große Naturschutzprojekte im Landkreis Dahme-Spreewald um. Dabei konnten wir von Anfang an auf die Unterstützung durch die Kreisverwaltung bauen. Wir sind sehr froh über diese vertrauensvolle Zusammenarbeit!

Unsere Liste ist sicher unvollständig - aber eine Erinnerung an das, was uns Auftrieb gibt. geklappt hat, erfolgreich war und ist. Und so freuen wir uns auf 2023. Bleiben Sie uns gewogen!