Unsere Bilanz im Jahresbericht

Naturschutz lokal, regional und landesweit

Sei es die Renaturierung von Fließgewässern, die Verbesserung der Lebensräume von Rotbauchunke, Fledermaus und Schwarzstorch oder Hecken- und Gehölzpflanzungen: Für 28 Förderprojekte, zahlreiche eigene Naturschutzmaßnahmen sowie Flächensicherung hat die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg im Jahr 2017 mehr als 2,7 Millionen Euro eingesetzt. Damit konnten in ganz Brandenburg Naturschutzvorhaben mit einem Gesamtumfang rund 3,8 Millionen Euro begonnen oder weitergeführt werden. Die Gesamtbilanz des vergangenen Arbeitsjahres ist in unserem Jahresbericht 2017 zusammengefasst.

Beispiele für Stiftungsprojekte

In ihren beiden größten Naturschutzprojekten nutzt die Landesstiftung europäische Fördermittel, um die Artenfülle spezieller, gefährdeter Lebensräume zu sichern, für die Brandenburg eine besondere Verantwortung innerhalb Deutschlands und Europas trägt. Noch bis zum Sommer 2019 setzt sie ihr EU LIFE-Projekt "Sandrasen im Dahme-Seengebiet" um. Zuletzt lagen Schwerpunkte im Raum Storkow/ Mark (Oder-Spree) und Groß Köris (Dahme-Spreewald). Hier erhalten Trockenlebensräume, die vielerorts bereits verschwunden sind, besondere Hilfe. Davon profitieren insbesondere zahlreiche seltene Pflanzen wie das Ohrlöffel-Leimkraut oder die Graue Skabiose, die wiederum mit ihren leuchtenden, duftenden Blüten zahlreiche Insekten anlocken.

Ein Blick zurück

Werfen Sie einen Blick in die Naturschutz-Geschichte der Stiftung. Auch die älteren Jahresberichte stehen als pdf-Dateien und direkt zum Blättern zur Verfügung.

Ihre Ansprechpartner

Marc Thiele | Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: (0331) 971 64 820
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