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Nachrichten und PressmitteilungenNeues zum Naturschutz in Brandenburg als chronologische Liste
Naturwacht
Ranger der Naturwacht geben Tipps für Verhalten in der Natur
Die Menschen zieht es ins Freie. Damit das nicht zum Problem für bedrohte Arten und Lebensräume wird, gibt die Naturwacht Hinweise für ein rücksichtsvolles Verhalten.
Stiftung
Führungswechsel bei der Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg
Der promovierte Geograph Holger Rößling folgt am 1. April auf Bernhard Schmidt-Ruhe, der nach 25 Jahren an der Spitze der Landes-Naturschutzstiftung in den Ruhestand geht.
Pressemitteilung
Neuer Auenwald für die Stepenitz
Damit sich der natürliche Auenwald entlang der Stepenitz besser entwickeln kann, hat die Stiftung Naturschutzfonds Brandenburg typische heimische Baum- und Straucharten angepflanzt.
Die ehemalige Turmstation im Pritzwalker Ortsteil Seefeld wurde saniert werden und bietet Fledermäusen und gebäudebrütenden Vögeln ein Quartier.
Pressemitteilung
Tierisches Leben erobert sanierten Trafoturm
Die Stadt Pritzwalk konnte mit Fördermitteln der Stiftung einen maroden Trafoturm sanieren und für den Artenschutz herrichten lassen. Schleiereule & Co. ziehen ein.
LIFE Trockenrasen
Gehölze machen Platz für seltene Pflanzen
Die Stiftung hat am Spitzen Berg bei Krielow (Potsdam-Mittelmark) Gehölze entfernt, um die dort vorkommenden geschützten Trockenrasen zu erhalten.
Um den Wasserstand im Dagowseebruch zu stabilisieren und um einen alten undichten Stau zu ersetzen, lassen wir eine Sohlschwelle in einen Entwässerungsgraben einbauen.
Die ehemaligen Gipsbrüche weisen eine einzigartige Tier-und Pflanzenwelt auf und bieten vielen Anwohnern und Touristen Erholung. Ohne den Einsatz einer Gruppe Freiwilliger wäre das nicht möglich.
In allen Teilgebieten der "Deetzer Hügel" finden sich Reste kontinentaler Trockenrasen. Besonders artenreich ist der Südhang des Königsbergs.
Pressemitteilung
Dagowseebruch bei Neuglobsow: Wasserstände werden stabilisiert
Um den Wasserstand im Dagowseebruch bei Neuglobsow zu stabilisieren, lässt die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg eine Sohlschwelle in einen Entwässerungsgraben am östlichen Rand des Moores einbauen.