Ehren-Naturschutzpreis für Ralf SchwarzSeit mehr als 40 Jahren für die Natur im Einsatz

Anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums vergeben wir 2025 einen Jubiläumspreis und ehren Ralf Schwarz damit für sein herausragendes Engagement. Sein Einsatz für den Erhalt der Natur ist unermüdlich - und das seit über 40 Jahren!

Seine Arbeit für geschützte Biotope und Pflanzen in Brandenburg und Berlin ist von riesigem Wert: Durch eine engmaschige Begleitung und Auswertung der Biotoppflege sichert Ralf Schwarz wichtige Erkenntnisse und schafft die Grundlage für einen langfristigen Schutz. Sein umfassendes Fachwissen hat er sich über mehrere Jahrzehnte autodidaktisch angeeignet und gibt diesen enormen Wissensschatz sehr gern und sehr anschaulich an Interessierte weiter. Bereits seit 1994 ist er engagiertes Mitglied im Naturschutzbeirat des Landkreises Teltow-Fläming. Auch um diese wertvolle fachliche Unterstützung zu honorieren, hat die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Ralf Schwarz für den Naturschutzpreis vorgeschlagen. 

Ralf Schwarz verfolgt Naturschutz mit sehr viel Leidenschaft und großem Engagement. Vieles initiiert er selbst und sucht ausdauernd und kreativ nach Mitstreitern. Dabei versteht er es immer wieder, unterschiedliche Interessengruppen zu berücksichtigen: Insbesondere zwischen Haupt- und Ehrenamt, zwischen Verwaltung und Naturschutzorganisationen, zwischen Auftraggebern und Landnutzenden nimmt Ralf Schwarz eine wichtige Mittlerrolle ein - nicht zuletzt dank seiner ruhigen, sachlichen Heransgehensweise.

Auch seine Hartnäckigkeit ist bemerkenswert: Ralf Schwarz wird nicht müde, sich trotz aller Widerstände für den Erhalt der Flora einzubringen und sich immer wieder an die Dynamik der Natur anzupassen. 

Aus der Jury-Begründung

Beeindruckt ist die Jury von Ralf Schwarz´ umfassendem Einsatz für geschützte Biotope und Pflanzen in Brandenburg und Berlin. Besonders wertvoll ist es aus Sicht der Jury, dass er diesen enormen Wissensschatz sehr gerne und sehr anschaulich an Interessierte weitergibt.

Auch seine Hartnäckigkeit befand die Jury als bemerkenswert: Er wird nicht müde, sich trotz Widerständen für den Erhalt der Flora einzubringen. Dabei versteht er es immer wieder, unterschiedliche Interessengruppen zu berücksichtigen und nimmt dabei eine wichtige Mittlerrolle ein. 

Die Jury würdigt dabei ausdrücklich auch seinen Mut: Immer wieder geht er neue Wege, um sich an die dynamischen Prozesse der Natur anzupassen und so geschützte Arten zu erhalten.   

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