Im Naturschutzgebiet der Belziger Landschaftswiesen werden Kleinstaue saniert. Die ökologischen Bedingungen für feuchtigkeitsabhängige Biotope im Einzugsgebiet des Großen Kanals werden sich langfristig verbessern.
Verbesserte Wasserversorgung der Teiche im "Euloer Bruch"
Im FFH-Gebiet "Euloer Bruch" wird mit unserer Förderung die Wasserversorgung der Euloer Teiche verbessert, um deren Lebensraumfunktionen für zahlreiche Arten zu erhalten.
Der ehemals als Schöpfwerk und Trafostation genutzte Turm wird durch den NABU Regionalverband Osthavelland mit Unterstützung der Stiftung für den Artenschutz umgestaltet.
Der Storchenhorst auf dem Schornstein der "Alten Molkerei" in Großbeeren wurde saniert und steht zur Brutsaison 2021 wieder für Storchenpaare zur Verfügung..
Südlich von Polßen im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein verlandetes Kleingewässer revitalisiert. Ziel ist es, die ökologischen Bedingungen für wasserlebende Arten zu verbessern
Im Feldsoll an der Kurmeile Templin wurdendie Sedimente am Gewässergrund nach und nach abgetragen und damit die Voraussetzungen für eine offene und besonnte Wasserfläche geschaffen.
Die „Alte Tränke“ unweit des Ortsrandes von Bergen wurde revitalisiert. Eigenleistungen der Projektträgerin, z.B: Baumfällungen und Schilfmahd, vervollständigten das Vorhaben. Die Naturparkverwaltung hat es fachlich begleitet.
Mit 1.315 km² Fläche das größte Schutzgebiet in Brandenburg. Der Naturpark umfasst das größte zusammenhängende Feuchtgebiet des europäischen Binnenlandes.
Naturpark Uckermärkische Seen
Der Naturpark ist 897 km² groß und umfasst etwa 230 Seen, Bachläufe, Moore und Kleingewässer.
Naturpark Stechlin-Ruppiner Land
180 Seen, darunter die Hälfte der Klarwasserseenfläche Brandenburgs, und Wald auf fast zwei Drittel der Fläche laden Naturliebhaber*innen ein.
Naturpark Schlaubetal
In diesem Gebiet mit seinen 227,8 km² finden auf engstem Raum völlig unterschiedlich geartete Landschaften: Kiefern- oder Buchenwälder, tiefe Schluchten, Seen und Feuchtwiesen.
Naturpark Nuthe-Nieplitz
Der 623 km² große Naturpark ist geprägt durch die feuchte Niederung der Flüsse Nuthe und Nieplitz, durch Wald und Ackerland mit kleinen märkischen Dörfern.
Naturpark Niederlausitzer Landrücken
Der 580 km² große Naturpark umfasst den Gegensatz von kargen, sandigen Flächen oder Schluchten offen gelassener Tagebaue und grüner Kulturlandschaften.
Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft
Im etwa 484 km² großen Gebiet sind neben Grundmoränen und Endmoränenzügen auch Urstromtal- und Sanderflächen landschaftsprägend.
Naturpark Märkische Schweiz
Mit einer Fläche von 205 km² ist es der kleinste Naturpark Brandenburgs. Die Landschaft ist eiszeitlich geprägt; Schmelzwasserrinnen, Seen, Moore und Sölle haben sich gebildet.
Naturpark Hoher Fläming
Der 827 km² große Naturpark ist zweigeteilt: in die hügelige, waldreiche Landschaft des Hohen Fläming im Süden und die flache Niederungslandschaft der Belziger Landschaftswiesen im Norden.
Naturpark Dahme-Heideseen
Das 594 km² große Gebiet ist geprägt von großen Waldflächen, von mehr als 100 Seen, die größer als ein Hektar sind, sowie von der Dahme, einem Nebenfluss der Spree.
Naturpark Barnim
Der länderübergreifende Naturpark ist 749 km² groß. Mehr als die Hälfte der Fläche ist Wald, 32 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und 3 Prozent sind Gewässer.
Nationalpark Unteres Odertal
Brandenburgs einziger Nationalpark liegt am Unterlauf der Oder im Nordosten des Landes in den Landkreisen Barnim und Uckermark und umfasst eine Fläche von etwa 103 km².
In Vehlow-Brüsenhagen werden an drei Standorten Hecken gepflanzt. Diese Hecken gliedern sich in eine ganze Reihe von Neuanpflanzungen in der Gemeinde Gumtow ein.
Die Etablierung von Hecken in der ausgeräumten Agrarlandschaft ist ein bedeutsames Naturschutzziel. Die Kirchengemeinde Barenthin hat auf ihren Agrarflächen ein Projekt zur Entwicklung von Hecken initiiert.
Die Kirchengemeinde Kunow pflanzt auf ihren Flächen eine 900 Meter lange und 10 Meter breite Baum-Strauch Hecke. Diese Saumbiotope besitzen einen hohen Wert als Lebensraum und für den Biotopverbundes.
An der Gemeindestraße zwischen Schmölln und Wollin erhalten 60 alte Kopfweiden einen initialen Erhaltungsschnitt und werden fortan durch das Amt Gramzow regelmäßig gepflegt.
Das 475 km² große Gebiet ist geprägt vom 1575 Kilometer langen Netz natürlicher und künstlichern Wasserläufen der Spree, von Feuchtwiesen, kleinen Äckern und naturnahen Niederungswäldern.
Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
Das Gebiet ist 1291 km² groß und liegt in den Landkreisen Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland und Oberhavel. Seit 2011 steht ein Teil des Reservats, der Grumsiner Forst, in der UNESCO-Weltnaturerbeliste.
Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe
Das Gebiet ist Teil des länderübergreifenden UNESCO-Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe und etwa 533 km² groß. Es erstreckt sich über rund 70 Elbkilometer entlang des östlichen Ufers.
Im Gramzower Luch werden vier Feldsölle renaturiert und zudem eine Sohlschwelle gebaut. Ziel der Maßnahmen ist es, Wasser in der Landschaft zu halten und die Amphibien-Laichgewässer ökologisch aufzuwerten.
Westlich von Wilmersdorf werden sechs Feldsölle revitalisiert. Sie sind Bestandteil eines regionalen Biotopverbundes von Kleingewässern, Feuchtwiesen und Erlenbrüchen.
Im Naturschutzgebiet der Belziger Landschaftswiesen werden Kleinstaue saniert. Die ökologischen Bedingungen für feuchtigkeitsabhängige Biotope im Einzugsgebiet des Großen Kanals werden sich langfristig verbessern.
Im FFH-Gebiet "Euloer Bruch" wird mit unserer Förderung die Wasserversorgung der Euloer Teiche verbessert, um deren Lebensraumfunktionen für zahlreiche Arten zu erhalten.
Der Verein Artenvielfalt retten e.V. hat in Hermersdorf 54 Obsthochstämme alter regionaler Sorten gepflanzt. Vor allem mit fortschreitendem Alter bieten Streuobstwiesen reichhaltige Lebensräume.
Der ehemals als Schöpfwerk und Trafostation genutzte Turm wird durch den NABU Regionalverband Osthavelland mit Unterstützung der Stiftung für den Artenschutz umgestaltet.
Der Storchenhorst auf dem Schornstein der "Alten Molkerei" in Großbeeren wurde saniert und steht zur Brutsaison 2021 wieder für Storchenpaare zur Verfügung..
Südlich von Polßen im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin wurde ein verlandetes Kleingewässer revitalisiert. Ziel ist es, die ökologischen Bedingungen für wasserlebende Arten zu verbessern
Im Feldsoll an der Kurmeile Templin wurdendie Sedimente am Gewässergrund nach und nach abgetragen und damit die Voraussetzungen für eine offene und besonnte Wasserfläche geschaffen.
Die „Alte Tränke“ unweit des Ortsrandes von Bergen wurde revitalisiert. Eigenleistungen der Projektträgerin, z.B: Baumfällungen und Schilfmahd, vervollständigten das Vorhaben. Die Naturparkverwaltung hat es fachlich begleitet.
Mit 1.315 km² Fläche das größte Schutzgebiet in Brandenburg. Der Naturpark umfasst das größte zusammenhängende Feuchtgebiet des europäischen Binnenlandes.
In diesem Gebiet mit seinen 227,8 km² finden auf engstem Raum völlig unterschiedlich geartete Landschaften: Kiefern- oder Buchenwälder, tiefe Schluchten, Seen und Feuchtwiesen.
Der 623 km² große Naturpark ist geprägt durch die feuchte Niederung der Flüsse Nuthe und Nieplitz, durch Wald und Ackerland mit kleinen märkischen Dörfern.
Der 580 km² große Naturpark umfasst den Gegensatz von kargen, sandigen Flächen oder Schluchten offen gelassener Tagebaue und grüner Kulturlandschaften.
Mit einer Fläche von 205 km² ist es der kleinste Naturpark Brandenburgs. Die Landschaft ist eiszeitlich geprägt; Schmelzwasserrinnen, Seen, Moore und Sölle haben sich gebildet.
Der 827 km² große Naturpark ist zweigeteilt: in die hügelige, waldreiche Landschaft des Hohen Fläming im Süden und die flache Niederungslandschaft der Belziger Landschaftswiesen im Norden.
Das 594 km² große Gebiet ist geprägt von großen Waldflächen, von mehr als 100 Seen, die größer als ein Hektar sind, sowie von der Dahme, einem Nebenfluss der Spree.
Der länderübergreifende Naturpark ist 749 km² groß. Mehr als die Hälfte der Fläche ist Wald, 32 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt und 3 Prozent sind Gewässer.
Brandenburgs einziger Nationalpark liegt am Unterlauf der Oder im Nordosten des Landes in den Landkreisen Barnim und Uckermark und umfasst eine Fläche von etwa 103 km².
In Vehlow-Brüsenhagen werden an drei Standorten Hecken gepflanzt. Diese Hecken gliedern sich in eine ganze Reihe von Neuanpflanzungen in der Gemeinde Gumtow ein.
Die Etablierung von Hecken in der ausgeräumten Agrarlandschaft ist ein bedeutsames Naturschutzziel. Die Kirchengemeinde Barenthin hat auf ihren Agrarflächen ein Projekt zur Entwicklung von Hecken initiiert.
Die Kirchengemeinde Kunow pflanzt auf ihren Flächen eine 900 Meter lange und 10 Meter breite Baum-Strauch Hecke. Diese Saumbiotope besitzen einen hohen Wert als Lebensraum und für den Biotopverbundes.
Um die Ackerflächen in der Gemarkung Gartow ökologisch aufzuwerten und Strukturreichtum zu schaffen, wachsen dort nun auf rund 1.300 Metern Länge 19 Arten verschiedener gebietsheimischer Gehölze.
An der Gemeindestraße zwischen Schmölln und Wollin erhalten 60 alte Kopfweiden einen initialen Erhaltungsschnitt und werden fortan durch das Amt Gramzow regelmäßig gepflegt.
Das 475 km² große Gebiet ist geprägt vom 1575 Kilometer langen Netz natürlicher und künstlichern Wasserläufen der Spree, von Feuchtwiesen, kleinen Äckern und naturnahen Niederungswäldern.
Das Gebiet ist 1291 km² groß und liegt in den Landkreisen Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland und Oberhavel. Seit 2011 steht ein Teil des Reservats, der Grumsiner Forst, in der UNESCO-Weltnaturerbeliste.
Das Gebiet ist Teil des länderübergreifenden UNESCO-Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe und etwa 533 km² groß. Es erstreckt sich über rund 70 Elbkilometer entlang des östlichen Ufers.
Im Gramzower Luch werden vier Feldsölle renaturiert und zudem eine Sohlschwelle gebaut. Ziel der Maßnahmen ist es, Wasser in der Landschaft zu halten und die Amphibien-Laichgewässer ökologisch aufzuwerten.
Westlich von Wilmersdorf werden sechs Feldsölle revitalisiert. Sie sind Bestandteil eines regionalen Biotopverbundes von Kleingewässern, Feuchtwiesen und Erlenbrüchen.